Ein Gespräch mit der Pro Velo und Fussverkehr Luzern hätte genügt, um eine sinnvolle Lösung zu finden. Die beiden Organisationen schlagen eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 25 km/h zur Senkung der Gefahrenpotentials vor. Sie fordern sogar, dies polizeilich zu kontrollieren. Dieser Vorschlag ist realistischer und zielführender als ein flächendeckendes Verbot. Menschen die sich ohne Radwege nicht sicher fühlen haben keine Möglichkeit Kriens mit dem Velo zu durchqueren. Dorfplatz, Horwerstrasse und Langmatt sind die einzig sicheren Velowege. Wenn dort ein Verbot verfügt wird, lassen diese Menschen ihre E-Bikes in der Garage stehen. Dabei sind wir doch um alle froh, die das Velo zum Pendeln wählen.

Fussgänger:innen und Velofahrer:innen helfen Stau, Gestank, Lärm und Gefahren zu reduzieren. Diese Verkehrsmittel müssen gefördert und nicht behindert werden.