Die A2 trennt Kriens seit Jahrzehnten. Mit den geplanten Überdachungen besteht die einmalige Chance, diese Trennwirkung deutlich zu reduzieren, Quartiere besser zu verbinden und neue Grün- und Freiräume zu schaffen. Ein breit abgestütztes überparteiliches Komitee setzt sich deshalb für ein überzeugtes JA am 27. September 2026 ein.

Am 27. September 2026 entscheidet die Krienser Stimmbevölkerung über den städtischen Sonderkredit für die A2-Überdachungen Arsenal und Schlund. Alle im Krienser Einwohnerrat vertretenen Parteien unterstützen die Vorlage.

Zwischen dem Sonnenbergtunnel und dem Tunnel Schlund verläuft die A2 heute offen durch das Siedlungsgebiet. Ergänzend zu den im Gesamtsystem Bypass Luzern vorgesehenen Grosshofbrücken sollen mit der Überdeckung Arsenal und der Verlängerung des Tunnels Schlund zwei zusätzliche Siedlungsverbindungen entstehen. Sie verbinden Quartiere, schaffen neue Grün- und Freiräume und verbessern die Voraussetzungen für die weitere Entwicklung von Luzern-Süd.

Eine erkämpfte Chance für Kriens: Die Autobahn trennt Kriens seit Jahrzehnten. Mit dem Gesamtsystem Bypass Luzern würde diese Trennwirkung ohne zusätzliche Massnahmen weiter zunehmen. Dagegen haben sich Bevölkerung, Politik und Behörden gemeinsam eingesetzt.

Das überparteiliche Komitee BypassPLUS hat sich über Jahre dafür engagiert, dass das grosse Verkehrsprojekt auch für Kriens und Luzern-Süd einen konkreten Mehrwert schafft. Ursprünglich stand eine möglichst umfassende Überdeckung der Autobahn im Vordergrund. Nach einem mehrjährigen Planungsprozess liegt nun mit den Teilüberdachungen eine breit abgestützte und technisch realisierbare Lösung vor.

Die Grünen Kriens sind Teil des Komitees BypassPLUS. 

Hier geht’s zur vollständigen Medienmitteilung des BypassPLUS-Komitees.